Seit März 2015
Wahl zum Landesvorsitzenden der CDU Hamburg

Seit 2014
Europabeauftragter der CDU Hamburg

2011 bis 2015
Stellvertretender Vorsitzender der CDU–Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft.

Ab März 2011
Haushaltspolitischer Sprecher und ab 2012 Fachsprecher für Europa und Internationales der CDUBürgerschaftsfraktion

2008 bis 2015
Wahlkreisabgeordneter für Lokstedt, Niendorf und Schnelsen in der Hamburgischen Bürgerschaft.

2008 bis Oktober 2009
Fachsprecher für Europa und Internationales. Von November

2009 bis März 2011
Vorsitzender des Haushaltsausschusses

2004 bis 2008
Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft, dort Fachsprecher für Neue Medien

Seit 2006
Geschäftsführender Gesellschafter der Faktenkontor GmbH, nach Umfirmierung hervorgegangen aus der Mummert Communications GmbH

2003 bis 2006
Geschäftsführender Gesellschafter der Mummert Communications GmbH (in 2006 Umfirmierung in Faktenkontor GmbH)

2000 bis 2003
Pressesprecher der Mummert Consulting AG

1998 bis 2004
Mitglied der Bezirksversammlung Eimsbüttel, dort jugend- und sozialpolitischer Sprecher, Mitglied im Fraktionsvorstand.

Seit 1994
Mitglied im Hamburger Wingolf

1992 bis 1999
Freier Wirtschaftsjournalist u.a. für die Tageszeitungen Die Welt und das Hamburger Abendblatt

1992 bis 1999
Studium der Politischen Wissenschaft und Geschichte an der Universität Hamburg, Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Journalistischen Nachwuchsförderung, Abschluss mit dem Akademischen Grad Dipl. Pol. / seit September 2013 Dr. phil.

1992
Abitur am Gymnasium Ohmoor, dort engagiert in der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit sowie in der Schul- und Jugendpolitik

1991 bis 2004
CDU-Vertreter in verschiedenen Regionalausschüssen

1991 bis 1992
Landesvorsitzender der Schüler Union Hamburg

1991
Eintritt in die CDU Hamburg

1989
Eintritt in die Schüler Union und die Junge Union Hamburg

»Unsere Welt, unsere Stadt und unsere Gesellschaft stecken mitten in einem tiefgreifenden Wandel. Ich stehe an der Seite derjenigen, die diesen Wandel anpacken und gestalten wollen – anstatt ihn nur über uns ergehen zu lassen.« Schon seit seinem 14. Lebensjahr engagiert sich Dr. Roland Heintze politisch für seine Heimat. Als überzeugter Europäer hat er die Hamburger CDU bereits zwei Mal als Spitzenkandidat in den Europawahlkampf geführt. Mit dieser Erfahrung im Rücken und einer Vision für Hamburg 2030 im Blick tritt Dr. Heintze, heute Landesvorsitzender der CDU Hamburg, nun bei der Bürgerschaftswahl am 23. Februar 2020 an. Immer nach dem Vorbild von Gunnar Uldall (ehemaliger CDU-Wirtschaftssenator): »Nur Optimisten können die Welt verändern.«

Seinen inhaltlichen Schwerpunkt bilden die Bereiche Haushalts- und Wirtschaftspolitik. Bereits elf Jahre war er als Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft in diesen Feldern tätig. »Schließlich schadet es nie, wenn man nicht nur neue Projektideen vorlegt, sondern auch einen Plan hat, wie wir die dafür notwendigen Mittel erwirtschaften«, so Heintze. Er selbst trägt als Gründer und Geschäftsführer einer Agenturgruppe Verantwortung für rund 100 Arbeitsplätze.

Dr. Roland Heintze: »Wir treten für eine #ZusammenWachsendeStadt an. Unterstützen Sie mich dabei am 23. Februar mit Ihren fünf Stimmen für Platz 3 der CDU-Landesliste. Vielen Dank.«

Die staatliche Infrastruktur auf höchstes Niveau heben

Unsere Zukunft ist davon abhängig, wie gut wir unser Land, insbesondere unseren Rechtsstaat, für die kommende Zeit aufstellen. Er ist Garant für Freiheit, Gerechtigkeit und Sicherheit. Wir müssen den Anspruch haben, eine hervorragende Infrastruktur für alle Menschen und Unternehmen aufzubauen, um mit den schnellen Veränderungen mithalten zu können und die Bürgerinnen und Bürger zu entlasten. Das gilt für öffentliche Einrichtungen und Verwaltungsverfahren jeglicher Art, aber auch für die Gesundheits- und Daseinsvorsorge und die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf. Wir müssen die Schul- und Hochschulbildung sowie die Aus- und Weiterbildung in den Mittelpunkt rücken. Nur wenn wir Bildung, Kompetenzen und Forschung massiv fördern, werden wir im Wandel der Zeit bestehen und mithalten können. Dazu gehört es auch, den Wissenschaftstransfer aktiv zu unterstützen. Motivation und Unternehmergeist dürfen nicht an den vergleichsweise ungünstigen Rahmenbedingungen in Deutschland scheitern. Hamburg muss zur Smart City werden. Smart City ist eine Bezeichnung für eine Stadt, die Informations- und Kommunikationstechnologien einsetzt, um die Qualität und Leistung städtischer Dienstleistungen wie Verkehr und Versorgung zu verbessern, um Ressourcenverbrauch, Verschwendung und Gesamtkosten zu reduzieren. Ziel ist es, die Lebensqualität aller Hamburgerinnen und Hamburger durch den Einsatz und die Vernetzung intelligenter Technologien zu verbessern.

Die Gesundheitswirtschaft: Hamburgs Hidden Champion

Die Gesundheitswirtschaft: Hamburgs Hidden Champion Die Gesundheitswirtschaft und der Bereich Life Science gehören zu den größten und mit derzeit rund 180.000 Beschäftigten am schnellsten wachsenden Branchen in Hamburg. Die Gesundheitswirtschaft ist daher ein unverzichtbarer Bestandteil einer wirtschaftlichen Zukunftsstrategie für Hamburg. Eine Verstaatlichung des Gesundheitswesens lehnen wir ab. Wir setzen uns für eine sichere, innovative und qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung für alle Menschen in Hamburg ein und wollen gleichzeitig die großen Potenziale der Gesundheitswirtschaft für Innovationen, hochqualifizierte Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum in der Metropolregion Hamburg fördern. Dazu werden wir die Gesundheitswirtschaft eng in die Digitalisierungsstrategie einbinden, die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Wirtschaft verbessern, mit einer stärkeren Kooperation mit Schleswig-Holstein den Cluster Gesundheitswirtschaft ausbauen, die Neuansiedlung von Unternehmen der Gesundheitswirtschaft fördern, dem absehbaren Fachkräftebedarf durch gezielte Ausbildungs- und Anwerbestrategien begegnen und die internationalen Potenziale der Hamburger Gesundheitswirtschaft stärken.

Willkommen Zukunft: Digitalwirtschaft und neue Technologien

Die Metropolregion Hamburg muss zu einem bevorzugten Standort für Digitalunternehmen und neue Technologien werden. Eine digitale Industrialisierung in unserer Stadt schafft neue Arbeitsplätze, wenn bisherige an anderer Stelle wegfallen. Dabei werden wir insbesondere Schlüsseltechnologien stärken, die die Voraussetzung sind, um in anderen Bereichen erfolgreich zu sein, wie künstliche Intelligenz, Blockchain, Quantencomputer, 3D-Druck und Robotik. Wir wollen Unternehmen in Bereichen wie beispielsweise autonomes Fahren, Batteriezellentechnik, Raumfahrt- und Energietechnologie sowie Medizintechnik nach Hamburg bringen. Dazu werden wir Erweiterungsflächen für Gewerbe an den Orten Steinwerder-Süd und am Kleinen Grasbrook ausweisen. Weitere Technologie- und Innovationsparks müssen eingerichtet werden. Wir werden die Rahmenbedingungen für die Games-Branche in Hamburg verbessern und eine substanzielle Projektförderung nach den Vorbildern aus Bayern und Nordrhein- Westfalen wieder einführen. Für innovative Technologien müssen spezielle Fördertöpfe eingerichtet werden, die kurzfristig und unbürokratisch zu beantragen sind und die vorrangig auf Impulssetzung, Forschung und Erprobung abzielen. Unsere Verwaltung muss sich auf die speziellen Bedürfnisse von Startups einstellen. Die Metropolregion Hamburg darf sich nicht länger von Berlin den Rang als Stadt der Gründer ablaufen lassen. Sie muss ein Magnet für Start-ups werden. Dafür wollen wir die Zuständigkeiten bündeln, zentrale Anlaufstellen einrichten und die angebotenen Fördermöglichkeiten erweitern und klarer strukturieren. Wir wollen Anreize für Ausgründungen durch Unternehmen und Hochschulen schaffen. Und vor allem muss die öffentliche Verwaltung bei der Digitalisierung eine Vorbildfunktion übernehmen. Staatliche Dienstleistungen müssen innovativ sein und den Bürgerinnen und Bürgern eine Am Achten Tag GmbH Kunde: Dr. Roland Heintze Gertrudenstraße 23 Projekt: DRH002 49393 Lohne Stand: 12. Januar 2020 leichte Bedienbarkeit und Zeitersparnis bieten, indem sie konsequent aus ihrer Perspektive gedacht und entwickelt sind. Aber auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung müssen mit einer IT ausgestattet sein, die modern und fehlerfrei arbeitet. Wir wollen daher auch bei der Digitalisierung der Verwaltung immer auf der Höhe der Zeit sein und in der Planung bürgernahe Leistungen entwickeln. Um dies zu leisten, braucht die Stadt mehr eigene IT-Experten, die wir für die Behörden gewinnen wollen.

Erneuerbare Energien: Chance für die Zukunft

Wir wollen Hamburg zu einem Labor für Smart Energy machen. Daher wollen wir Energiespeicherkapazitäten bei Unternehmen, in Wohngebäuden und bei Fahrzeugen ausbauen und durch Dual-Energy-Systeme Anreize schaffen, überschüssige regenerative Energie anstelle von fossilen Energieträgern zu nutzen. Außerdem müssen zusätzliche Anreize geschaffen werden, Abwärme industrieller Produktion verstärkt für die Beheizung von Wohnungen zu nutzen. Wir setzen darauf, überschüssige Strommengen durch Verfahren wie Power-to-Gas und Power-to-Heat besser zu nutzen und zu speichern. Die Förderung von Großprojekten wie der Norddeutschen EnergieWende 4.0 durch das von der CDU geführte Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ist dabei der richtige Weg.

Tragende Säule der Wirtschaft: Der Mittelstand

Der Mittelstand, einschließlich Handel und Handwerk, ist die tragende Säule der Hamburger Wirtschaft. Wir fördern die Weiterbildung und unterstützen den Mittelstand bei der Internationalisierung und Digitalisierung und laden Handels- und Handwerkskammer ein, einen gemeinsamen Masterplan „Mittelstand 2030“ zu erarbeiten. Wir wollen die Attraktivität der Hamburger Innenstadt erhöhen und so den ansässigen Einzelhandel stärken. Kleinere, inhabergeführte Geschäfte, die zunehmend durch die Konkurrenz des Onlinegeschäfts bedroht sind, müssen gezielt entlastet werden. Hierzu möchten wir gemeinsam mit Kammern und Verbänden Lösungsansätze erarbeiten, indem zum Beispiel die Kommunalabgaben gesenkt werden. 17 Außerdem beabsichtigen wir, die duale Ausbildung mit noch besseren Berufsschulen und mehr Wohnheimplätzen für Auszubildende zu fördern. Partnerschaften zwischen Schulen und Betrieben sollen dazu beitragen, junge Menschen für das Handwerk zu begeistern. Dabei soll ein Programm für die Förderung von Auszubildenden eingerichtet werden, das besonders motivierte und begabte Auszubildende finanziell und geistig fördert und sie gezielt auf Bachelor- und Masterstudiengänge vorbereitet. Wir wollen die Gebühren für Meisterschulen erstatten. Denkbar ist hier ein Modell, das eine Verrechnung der Gebühren mit Gemeinde- oder Landessteuern (zum Beispiel Gewerbesteuer) vorsieht, wenn die Entscheidung für einen Arbeitsplatz oder eine Betriebsgründung später auf Hamburg fällt. Damit Handwerker nicht aus Hamburg verdrängt und Fahrwege kurzgehalten werden, setzen wir uns für Gewerbeflächen zu fairen Konditionen und für Handwerkerhöfe ein, die auch in Wohngebieten angesiedelt werden können. Außerdem wollen wir eine Regelung schaffen, die Handwerkern das Parken am Einsatzort erleichtert, indem zum Beispiel spezielle temporäre Parkzonen eingerichtet oder unbürokratische, für mindestens ein Jahr geltende Ausnahmegenehmigungen erteilt werden.

Wirtschaftsmetropole bedeutet Wissenschaftsmetropole

Der Hamburger Hochschul- und Wissenschaftsstandort hat in der letzten Zeit durchaus einige Erfolge im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder zu verzeichnen. Außerdem wurden wichtige Vorhaben wie die Innovationsparks, der Ausbau der Technischen Universität Hamburg (TUH) und die Science City auf den Weg gebracht. Diese Fortschritte sind gut, aber ausreichend sind sie nicht. Wissenschaft und Gründerszene müssen zusammenkommen – auf jeden Quadratmeter für Universitäten müssen zwei Quadratmeter für neue Gründerzentren folgen. Wir wollen die Metropolregion Hamburg zu einem international führenden Standort für Hochschulen, Wissenschaft und Forschung in technologischwissenschaftlichen und gründerrelevanten Teilbereichen ausbauen, um die Wirtschaftskraft und Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Außerdem ist es unser Ziel, Spitzenwissenschaftlerinnen und - wissenschaftler aus der ganzen Welt anzuwerben und neue Professuren in den innovationsrelevanten Wissenschaftsdisziplinen einzurichten. Die Metropolregion Hamburg muss ein Magnet für Start-ups werden. Dafür ist der Ausbau von Gründerförderungen, die Förderung von sogenannten Innovation Hubs und Clustern sowie eine Offenheit für unternehmerische Ideen und Konzepte eine wesentliche Voraussetzung. Wir wollen an den Hochschulen Anreize für Ausgründungen schaffen, Lehrstühle für Unternehmertum und ein Center for Entrepreneurship einrichten. Den Ausbau des Angebots an Wohnheimplätzen und die Sanierung der Hochschulen und Mensen werden wir beschleunigen.

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